Was andere sagen
Erfahrungen aus dem Alltag im Bergheimat
Keine Hochglanzaussagen — sondern ehrliche Worte von Menschen, die hier wohnen oder deren Angehörige hier zu Hause sind.
Zurück zur StartseiteBewohnende & Angehörige
Was sie über das Bergheimat sagen
Elisabeth Keller
Tochter einer Bewohnerin · Herisau
„Meine Mutter ist seit acht Monaten im Bergheimat. Was mich am meisten berührt hat: Sie kennt die Leute dort. Das klingt banal, aber das war in anderen Häusern nicht so. Hier weiss jemand, wie sie ihren Kaffee trinkt."
Mai 2025
Hans Brunner
Bewohner, Hillside Suite · seit 2023
„Ich habe gezögert, meinen Garten zu verlassen. Aber von der Veranda hier sehe ich immer noch die Hügel. Das Mittagessen ist jeden Tag anders, und man fragt mich, was ich mag. Das ist mehr, als ich erwartet hatte."
April 2025
Anna und Rudolf Senn
Bewohnerpaar, Doppelzimmer · Appenzell
„Zusammen einziehen war uns wichtig. Das war im Bergheimat kein Problem. Das Zimmer ist gross genug für uns beide, und wir haben unsere eigene kleine Ecke. Die Ausflüge ins Dorf schätzen wir sehr."
März 2025
Martin Fässler
Sohn einer Bewohnerin · St. Gallen
„Als Angehöriger schätze ich vor allem die Offenheit. Wenn ich anrufe, spricht man mit mir — nicht um mich zu beruhigen, sondern weil man weiss, was los ist. Das gibt mir Vertrauen."
Mai 2025
Rosa Gantenbein
Bewohnerin, Einzelzimmer · seit 2024
„Ich wollte meine Bücher und meinen Sessel mitnehmen. Beides ist hier. Das Zimmer fühlt sich nicht wie ein Zimmer in einem Heim an — es fühlt sich wie meins an."
April 2025
Peter Zürcher
Neffe einer Bewohnerin · Zürich
„Wir haben mehrere Häuser besucht. Das Bergheimat war das einzige, in dem meine Tante beim ersten Besuch gesagt hat: Hier würde ich gerne bleiben. Das hat uns die Entscheidung einfach gemacht."
Mai 2025
Einblicke
Wie der Einzug verlaufen ist
Ausgangslage
Herr M., 78 Jahre, lebte alleine in seiner Wohnung in Appenzell. Die Kinder wohnten in Zürich und St. Gallen. Nach einem kurzen Spitalaufenthalt wollte er nicht mehr allein zurück, wünschte aber auch keine Pflegeeinrichtung.
Lösung
Herr M. bezog ein Einzelzimmer im Bergheimat, brachte seinen Lieblingssessel und einige Bilder mit. Die ersten Wochen verliefen ruhig und ohne Erwartungsdruck. Das Team passte die Mahlzeiten seinen Gewohnheiten an.
Ergebnis
Nach drei Monaten berichteten seine Kinder, er wirke erholter als in den Jahren zuvor. Er frühstückt jetzt in Gesellschaft, geht nachmittags manchmal in den Salon. Die Angehörigen kommen regelmässig zu Besuch.
Ausgangslage
Frau W., 82 Jahre, und ihr Ehemann, 85 Jahre. Beide noch mobil, aber die Haushaltsführung wurde zunehmend schwerer. Eine Wohnlösung für zwei war schwer zu finden.
Lösung
Das Paar zog ins Doppelzimmer ein. Einige eigene Möbel kamen mit. Die Wochenausflüge ins Dorf, die sie auch früher genossen hatten, gehen jetzt begleitet weiter.
Ergebnis
Das Paar schätzt besonders, nicht voneinander getrennt worden zu sein. Der Haushalt ist weg — die Gemeinschaft ist geblieben. Frau W. sagte nach drei Wochen: «Jetzt kommt man gerne nach Hause.»
Kontakt
So erreichen Sie uns
Telefon
+41 71 787 53 24Adresse
Weissbadstrasse 89050 Appenzell
Erreichbarkeit
Mo–Fr 08–18 UhrSa 09–16 Uhr · So 10–14 Uhr
In Zahlen
Was hinter dem Haus steht
20+
Jahre im Betrieb
180+
Bewohnende seit Eröffnung
4,8/5
Durchschnittliche Bewertung 2024
Jedes Jahr
Kantonale Kontrollen bestanden
Machen Sie sich selbst ein Bild
Ein Besuch im Bergheimat ist unverbindlich und herzlich willkommen. Schreiben Sie uns — wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.
Besichtigungstermin anfragen